B-solutions: Antragsfrist endet am 11. März 2021

Vierter und letzter Aufruf für Projekte!

Ein Expertenteam unterstützt die Projekte während vier Monaten und erarbeitet mit den Antragstellern Lösungen. Öffentliche und grenzüberschreitende Einrichtungen können noch bis zum 11. März 2021 ihren Antrag einreichen.

Eine Studie hat hervorgebracht, dass Grenzregionen im Durchschnitt 2 % reicher wären, würde 1/5 der bestehenden rechtlichen oder administrativen Probleme beseitigt.

Die Folge: Die EU-Kommission hat gemeinsam mit der Association of European Border Regions (AEBR) die Initiative „b-solutions“ ins Leben gerufen.

Was ist das Ziel von b-solutions?

Die Initiative ermittelt nachhaltige Methoden und findet Lösungen, um Grenzhindernisse rechtlicher und/oder administrativer Art entlang der EU-Binnenlandgrenzen zu beseitigen.

Ein Expertenteam unterstützt die ausgewählten Projekte während vier Monaten. Gemeinsam mit dem Antragsteller (und eventuellen Partnern) machen sie die Essenz des Problems ausfindig und erarbeiten mögliche Lösungen.

Das Pilotprojekt „b-solutions“ läuft über einen Zeitraum von vier Jahren. Insgesamt wurden 4 solcher Aufrufe gestartet. Dieser ist der letzte Aufruf.

Wer darf sich bewerben?

  • öffentliche Einrichtungen
  • grenzüberschreitende Einrichtungen (z. B. Euregionen, Eurocities etc.)

Der Antrag kann mit einem oder mehreren Partnern eingereicht werden (der Partner muss nicht zwingend auf der anderen Seite der Grenze liegen). Der Antragsteller kann den Antrag auch ohne zusätzliche Partner einreichen.

Teilnehmen dürfen Einrichtungen aus:

  • den EU-Mitgliedsstaaten
  • den EFTA-Ländern
  • dem Vereinigten Königreich

Wofür kann man einen Antrag einreichen?

In folgenden Bereichen können Anträge eingereicht werden:

  • Beschäftigung
  • Gesundheit
  • Mobilität
  • Institutionelle Zusammenarbeit
  • E-Government
  • Mehrsprachigkeit
  • Informationsdienste
  • Statistik

Wie kann man sich bewerben?

Das Antragsformular muss bis zum 11. März 2021 online eingehen. Das Formular muss in Englisch eingereicht werden.

Der Antragsteller erläutert das bestehende Grenzproblem und ergänzt, welche Vorteile die Lösung dieses Problems für die Grenzregion erbringt.

Die EU-Kommission und die AEBR übernehmen die kompletten Kosten. Es ist keine Kofinanzierung nötig.

In den weiterführenden Links finden Sie neben den Antragsunterlagen auch Details zu den bereits durchgeführten Projekten.