Erasmus+ und ESK in Zeiten des Coronavirus

Coronavirus beeinträchtigt reibungslosen Ablauf der Programme Erasmus+ und ESK

Die nationalen Agenturen und die Europäische Kommission überwachen die Entwicklung des Coronavirus und sind sich bewusst, dass dies den reibungslosen Ablauf der im Rahmen der Programme Erasmus+ und ESK durchgeführten Aktivitäten beeinträchtigt.

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Die nationalen Agenturen laden die Organisationen, die von den europäischen Förderprogrammen "Europäischer Solidaritätskorps" (ESK) oder "Erasmus+" profitieren, ein, sich mit Teilnehmern in Kontakt zu setzen, die in vom Coronavirus betroffenen Gebieten unterwegs sind oder für die eine Reise in oder aus diesen Gebieten geplant ist.

Die begünstigten Organisationen werden gebeten, die Teilnehmer darauf hinzuweisen, dass sie sich an die belgischen Konsulatsdienste in ihrem Aufenthaltsland wenden können, um Unterstützung zu erhalten.

Die Europäische Kommission und die nationalen Agenturen betonen, dass es den begünstigten Organisationen und Teilnehmern obliegt, auf der Grundlage von Empfehlungen des Außenministeriums über die zu treffenden Maßnahmen (Stornierung oder Verschiebung von Reisen in infizierte Gebiete) zu entscheiden: https://diplomatie.belgium.be/de

Auf der Webseite der Nationalagentur Jugendbüro sind alle relevanten Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf Erasmus+ Mobilitätsmaßnahmen, Partnerschaftsprojekte, Kooperationsaktivitäten uvm. der übrigen Mitgliedstaaten zu finden.