Anfang Mai trafen Jugendliche aus ganz Europa in Sibiù, Rumänien, zusammen!

Eupenerin Alicia Doum beim Young Cititzens' Dialogue

300 Jugendliche aus ganz Europa trafen vom 6.-8. Mai in Rumänien zusammen und diskutierten mit dem rumänischen Präsidenten und Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident. Was sie in den drei Tagen erlebt hat? Erfahrt ihr hier!

Was hat Alicia erlebt?

Während drei Tagen traf Alicia auf junge Leute aus ganz Europa. Was alle gemeinsam hatten? Jeder der 300 jungen Europäer wollte sich aktiv dafür einsetzen, Europas Zukunft mitzugestalten. Daher zögerte Alicia nicht und bewarb sich um einen der begehrten Plätze.

Vor Ort tauschten sich die 300 Teilnehmer in verschiedenen Workshops aus. Die Jugendlichen machten sich in kleinen Gruppen Gedanken zu den Themen und erarbeiteten Verbesserungsvorschläge.

Die Themen der Workshops waren vielfältig. Alicia diskutierte das Thema Klima und Fairness teilgenommen. Die belgische EU-Kommissarin Marianne Thyssen nahm ebenfalls an den Workshops der Jugendliche teil.

Was war das persönliches Highlight von Alicia?

Der Dialog mit dem EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und dem rumänischen Präsidenten Klaus Johannis gefiel ihr am besten. Das Besondere daran: Sie konnte direkt Fragen stellen und gleichzeitig ihre Verbesserungsvorschläge vorzustellen. Diese nahmen die Beiden zum anschließenden EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs, ebenfalls in Sibiù, mit.

Den gesamten Dialog kann man sich erneut angucken. Den Link dazu findet ihr in den weiterführenden Informationen.

Wie hat Alicia davon erfahren?

Mitte März organisierte Alicia, die diesjährige Destuna-Präsidentin (Studentenvereinigung in Namur), den politischen Frühschoppen. Hinter der Veranstaltung standen die anderen ostbelgischen Studentenvereinigungen, Europe Direct Ostbelgien und das Verbindungsbüro des EU-Parlaments. Kurz danach machte die EU-Kommission  die Studenten über Europe Direct Ostbelgien auf den Young Cititzens' Dialogue aufmerksam.

Ich interessiere mich sehr für Politik, vor allem für Europa. Ich finde es wichtig, sich als junger Europäer aktiv für die Mitgestaltung der Zukunft Europas einzusetzen. Da dies eine einmalige Chance war, habe ich nicht gezögert und mich beworben!

Die Interessierteren konnten sich online einschreiben. Dazu mussten sie einige Fragen ausfüllen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt war, mussten danach alle Bewerber hoffen,  dass sie unter den Ausgewählten waren. Bei der Vergabe der Plätze wurde vor allem auf das geografische Gleichgewicht geachtet, so dass Vertreter aus allen EU-Länder teilnehmen konnten. Anfang April bekam Alicia dann Bescheid, dass sie teilnehmen durfte.

Eine zweite Ostbelgierin wurde ebenfalls ausgewählt, konnte jedoch aufgrund akademischer Verpflichtungen am Ende nicht teilnehmen. Die Reise und Unterbringungskosten übernahm die EU-Kommission.

 

Eupenerin Alicia Doum beim Young Cititzens' Dialogue