Programm Europa für Bürgerinnen und Bürger - Einreichfrist 1.2.2019 um 12:00

Zwei EfBB-Projektaufrufe zum Thema Geschichtsbewusstsein und Bürgerbegegnungen

Das EfBB-Programm unterstützt Projekte und Aktivitäten, die sich direkt an Bürgerinnen und Bürger richten. Sein Ziel: in den Europäern das Bewusstsein einer gemeinsamen historischen Vergangenheit und gemeinsame Werte fördern.

Worauf zielt das EfBB-Programm ab?

  • Den Informationsstand der Bürger über die EU, ihre Geschichte und Vielfalt verbessern.
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    Die Unionsbürgerschaft fördern und die Voraussetzungen für eine demokratische Bürgerbeteiligung auf Unionsebene verbessern.

Weitere Informationen über das Programm finden Sie in den weiterführenden Links.

Projektaufruf 1: Geschichtsbewusstsein

Die Einreichfrist endet am 1. Februar um 12 Uhr (MEZ).

Was wird gefördert?

  • Projekte, die sich mit den Ursachen der totalitären Regime in der neuen Geschichte Europas befassen
  • Projekte zu anderen wichtigen Momenten der jüngeren europäischen Geschichte

Das Projekt darf maximal 18 Monate dauern.

Wer kann einen Antrag einreichen?

  • lokale und regionale Behörden
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    Organisationen ohne Erwerbszweck, einschließlich zivilgesellschaftliche Organisationen
  • Überlebendenverbände
  • Kultur-, Jugend-, Bildungs- und Forschungseinrichtungen
  • Verbände und Städtepartnerschaften aus einem der 28 EU-Mitgliedsstaaten, Serbien, Montenegro, Kosovo oder der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien

Maximal beträgt der EU-Zuschuss 100.000 Euro (auf Basis von Pauschalsätzen).

Projektaufruf 2: Bürgerbegegnungen

Die Einreichfrist endet am 1. Februar um 12 Uhr (MEZ).

Was wird gefördert?

Projekte, bei denen Bürger aus Partnerstädten zusammenkommen, um gemeinsam an einem der Ziele des EfBB-Programms entsprechenden Themas zu arbeiten

Das Projekt darf maximal 21 Tage dauern.

Wer kann einen Antrag einreichen?

  • lokale Behörden (Städte, Gemeinden)
  • Partnerschaftsvereine
  • andere zivilgesellschaftliche Organisationen, die im Auftrag von Kommunen handeln mit Sitz in einem der 28 EU-Mitgliedstaaten, Serbien, Montenegro, im Kosovo oder in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien

Maximal beträgt der EU-Zuschuss 25.000 Euro (auf Basis von Pauschalsätzen).

Wie einen Antrag stellen?

Projekte müssen Sie online über ein digitales Verfahren auf der Internetseite der Exekutiv-Agentur einreichen (siehe weiterführende Links). Alle Anträge, die per Papier eingereicht werden, werden nicht bewertet.

Vier Monate nach Einreichfrist erhalten alle Bewerber eine schriftliche Benachrichtigung der Resultate. Weitere Informationen finden Sie in den weiterführenden Links.

Wer kann Ihnen dabei helfen?

Frau Elena Schommers steht Ihnen gerne zur Seite, um einen Antrag zu stellen und Partner zu finden. Gerne können Sie Frau Schommers ebenfalls für individuelle Termine rund um das EU-Programm kontaktieren.